Praktische Umsetzung

  • jahrgangsübergreifendes Lernen
  • vorbereitete Umgebung, z.B. Montessori-Materialien, interne und externe Werkstätten, Spiel- und Bewe­gungsraum, Malraum, Musikraum, Schulküche, Schulgarten
  • interne und externe lebenspraktische Lernorte und Projekte wie Bio-Gärtnerei und Landwirtschaft, regionale Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Läden, sowie Gemeinschaften etc., die auch in und um die Schule entstehen können, eventuell auch von den Schülern mit betrieben…,
  • Interessen- und bedürfnisorientierte Aufteilung in Einzelarbeit, Spielgruppen, Forschergruppen, Arbeits­gemeinschaften, Kurse, fächerübergreifende Projekte und andere Lernformen
  • Schulprojekte (Theater, Zirkus…), Jahrgangsprojekte, gemeinsame Reisen
  • Schulfächer wie „Herausforderung“, in denen die Schüler sich für mehrere Wochen in kleinen Gruppen auf selbstorganisierte Reise begeben und „Verantwor­tung“, in denen sie soziale Verantwortung in regionalen Einrichtungen über längere Zeiträume hinweg üben
  • Mentorenschaft durch einen Erwachsenen für den Lernprozess jedes einzelnen Schülers
  • individuelles Lerntagebuch/Portfolio
  • demokratische Entscheidungsfindung in der Schul­versammlung und im Klassenrat und/oder in anderen demokratisch gefundenen und agierenden Strukturen
  • thematische Gremien aus Schülern und Erwachsenen
  • gemeinsamer Morgen- und Abschlusskreis der Schüler und Pädagogen (auch in kleineren Bezugsgruppen)
  • gemeinsame Feste
  • Elterntrainings
  • nährende Teamarbeit der Pädagogen

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Interessenten & Bedarfsanalyse